Kann sich eine Band nach über 25 Jahren Geschichte und über 13 Studio-Alben sowie weltweiten Tourneen überhaupt nochmals neu erfinden oder gar das Unerwartete veröffentlichen?

Nun, Suidakra erfinden sich anno 2021 vielleicht nicht gänzlich neu, kreieren aber auf ihrem neuen Album „Wolfbite“ eine Mischung aus ihrem gesamten zurückliegenden musikalischem Schaffen und einer frischen Brise, welche den Eindruck vermittelt die Band wäre einem Jungbrunnen entstiegen.

„Wolfbite“ strotzt vor Kraft, Kompromisslosigkeit und Spielfreude. Der, für eingefleischte Fans sicher untypischen,Zusammenarbeit mit Aljoscha Sieg (Eskimo Callboy, Vitja, Gestört aber GeiL) entspringt ein atemberaubender lebendiger Sound, welcher vom ersten Ton an jegliche Skepsis darüber verfliegen lässt, ob Suidakra anno 2021 noch wie Suidakra klingen.

Mit der bewährten Konzept Story aus dem „Realms Of Odoric“ Kosmos, textlich und visuell natürlich von Kris Verwimp umgesetzt, präsentieren sich „Suidakra 2.0“ in einer Form, die sich auch alte Fans wohl nicht erträumt hätten.

Suidakra gelingt mit „Wolfbite“ die Reise über die Vergangenheit in die Zukunft und präsentieren sicher eines DER Alben des Jahres 2021.

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