Macht hoch die Tür, die Tor macht weit… Der „Emporer of the Weak“ (VÖ: 11.11.2022) wartet darauf, die Herrschaft zu übernehmen. Die schwäbischen Melodic-Thrasher von Fateful Finality präsentieren ihr fünftes Studioalbum und bleiben knietief im Thrash Metal verwurzelt, beweisen aber einmal mehr ihr außergewöhnliches Gespür für eingängige Melodien. Zwei gleichberechtigte Sänger und die unvergleichlichen Twin-Guitar-Attacken machen aus dieser Band und diesem Album etwas Besonderes.

Fateful Finality betreten im Jahr 2007 die Metal-Bühne und lassen vorerst im Untergrund die Matten wehen. 2012 vertreten die Stuttgarter Deutschland auf dem Wacken Metal Battle auf dem härtesten Acker der Welt und lassen das Dörfchen unter einer Staubwolke verschwinden. Ein Plattenvertrag beim renommierten Label Steamhammer und das zweite Studioalbum „Battery“, aufgenommen unter der Regie von Eike Freese (Helloween, Gamma Ray, Communic) und dem Gitarristen Alexander Dietz von Heaven Shall Burn als Gastproduzent, legen den Grundstein für eine steile Karriere.

Touren durch ganz Europa, unter anderem mit Angelus Apatrida und Suicidal Angels, weitere Auftritte auf dem Wacken und zahllosen anderen renommierten Festivals folgen. Bei einem Abstecher nach England gewinnen die Schwaben nicht nur tausende neue Fans, sondern auch tiefe Einblicke in die britische Straßenverkehrsordnung. Aber das ist ein anderes Thema. Als weiteres Karrierehighlight geht ein besonderer Auftritt in der legendären Rockfabrik Ludwigsburg durch, die nach dem Abrissgig durch Fateful Finality ihre Pforten für immer schließt.

Wie so viele Bands werden die Schwaben durch Covid mitten aus dem Tourleben gerissen, sie antworten 2021 mit der EP „Finish ’Em“. Die vier Songs geben aber nur einen kleinen Vorgeschmack auf das Album „Emperor of the Weak“, das am 11.11.2022 erscheint. Unter der Regie von Bandmitglied Simon Schwarzer und dem Produzenten Chris Schäfer erreichen Fateful Finality im kompositorischen Bereich noch einmal ein neues Level. Bestes Beispiel dafür ist der düstere Thrasher „Time Bomb“ (Slayer lassen grüßen). Aber auch das mit modernen Einsprengseln versehene „Stealth Aggressor“ oder das selige Erinnerungen an frühe Metallica provozierende „When Peace is the Demand“ gehören zu den absoluten Highlights des Albums. Als Gastproduzent konnte Fabian Hildebrandt (Deserted Fear, Eisensound) gewonnen werden, der den Jungs auch bei den Arrangements unter die Arme griff.  Abgerundet wird „Emperor of the Weak“ von einem beeindruckenden Cover-Artwork, das aus der Feder des indonesischen Künstlers Toha Mashudi stammt.

Aber das ist noch längst nicht alles. Um den Fans die Wartezeit bis zum Release zu verkürzen, hat sich die Band etwas Besonderes ausgedacht: Von Mai bis November 2022 erscheint pro Monat entweder eine neue Single oder ein neues Video aus dem Album. Jede Single/Video-Veröffentlichung wird von einem speziellen, bisher noch nicht veröffentlichten und streng limitierten Merchandise-Artikel begleitet. Um welche Artikel es sich handelt, wird jeweils zwei Wochen vor Veröffentlichung der Single oder des Videos verraten.

Also Augen und Ohren auf, der „Emperor of the Weak“ nähert sich unaufhaltsam mit großen Schritten.

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